Gleich drei Kommunen aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg und vier Städte aus dem Werra-Meißner-Kreis dürfen sich über eine Förderung des Landes für Ihre Innenstädte freuen. Dies berichtet die Landtagsabgeordnete Lena Arnoldt (CDU), welche die Ausschreibung des Förderprogramms und die Projektideen mit großem Interesse verfolgt hatte. Die Städte Bebra und Bad Hersfeld sowie die Gemeinde Alheim erhalten demnach eine Förderung von jeweils 250.000 Euro. Ebenso wie die Städte Eschwege, Hessisch-Lichtenau, Wanfried und Witzenhausen.

„Nicht zuletzt die Corona-Pandemie und der Lockdown haben die bereits zuvor schwierige Situationen in den Innenstädten verschärft. Dies trifft leider auch auf unseren ländlichen Raum zu, wie man am Leerstand und an der Veränderung des Einzelhandelsangebots sieht. Umso wichtiger ist es, dass die Landesregierung an der Seite der Kommunen steht und mit dem Förderprogramm die Wiederbelebung der Innenstädte unterstützt. Mit dem Geld können die Städte und Gemeinden ihre großartigen Ideen zur Weiterentwicklung der Innenstädte und städtebaulichen Entwicklung umsetzen, damit die Innenstädte auch in Zukunft lebendige und attraktive Zentren sind“, erklärt die Abgeordnete Arnoldt.
„Ganz besonders freue ich mich natürlich mit Bürgermeister Heppe und der Stadt Eschwege, welche eine besondere Auszeichnung mit dem Kommunalpreis erhält. 73 Kommunen hatten sich für diesen beworben und Eschwege hat sich hier mit dem ‚Eschwege Haus‘ als Raum für Ko-Kreation, Kooperation und CO-Working den dritten Platz gesichert.“

Die Fördermittel für die Kommunen stammen aus dem Landesprogramm „Zukunft Innenstadt“, dass im Frühjahr 2021 aufgelegt wurde. Aufgrund des großen Interesses der Kommunen wurde das Fördervolumen des Landes von 12 auf 27 Millionen Euro aufgestockt, mit welchen 110 Projekte in Hessen unterstützt werden.

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